Forschung:
Pulverspritzguss
für Kleinserien
wurde durch das Thüringer
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert.
Laufzeit
Januar 2005 - Oktober 2006
Projektpartner
Technische Universität Ilmenau / Fachgebiet
Fabikbetrieb, MIM-Technik
Schmalkalden GmbH, LieDesignZiel
Durch
die Kombination ausgewählter kostengünstiger Verfahren des
Rapid
Tooling mit dem Pulverspritzguss (Metall und Keramik) sollte das
Großserienverfahren Pulverspritzguss für eine ökonomische Herstellung
von Kleinserien erschlossen werden.
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Rapid Tooling auf Basis von
3D-Druckverfahren für den Mikrospritzguß von
Freiformgeometrien
(Kurzbezeichnung: Freeform-Microtool)
wurde durch das
Thüringer Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert.
Laufzeit
Oktober 2001 - Juli 2003
Projektpartner
Technische Universität Ilmenau / Fachgebiet
Fabikbetrieb, Eugen Helm GmbHZiel
Das
Ziel des Forschungsprojektes war die Entwicklung einer Verfahrenskette
zur kostengünstigen und schnellen Herstellung von
Freiform-Spritzguss-Kavitäten im Miniatur- und Mikrobereich auf Basis
von 3D-Druckverfahren.
Ergebnisse
Das Vorhaben hat dazu beitragen, Technologien zur Herstellung
mikrotechnischer Erzeugnisse bereitzustellen bzw. deren Möglichkeiten
zu erweitern sowie eine Kosten- Zeiteinsparung zu erreichen. Neben der
Anwendung für große Stückzahlen sind auch Möglichkeiten im Bereich
der Kleinserien und Prototypen geschaffen worden.
Ergebnisbericht: Vortrag am 25.05.2004 auf
der Rapid.Tech in Erfurt
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Entwicklung
einer Schmelz-Kern-Technologie zur Fertigung von Produkten mit
komplizierten (stark hinterschnittenen) Innengeometrien aus Kunststoff
und Metall
(Kurzbezeichnung: Schmelz-Kern-Technologie SKT)
Projekt innerhalb von INNOREGIO Südthüringen
Laufzeit
Mai 2002 - Dezember 2005
Projektpartner
Technische Universität Ilmenau / Fachgebiete
Glas- und Keramiktechnologie und Fabikbetrieb, GPM GmbH, Entec GbR
Ziel
Die Ziele bestanden darin, geeignete Kernmaterialien aus Glas und
Keramik, insbesondere für rotierende strömungstechnische Bauteile, zu
entwickeln und zu beherrschen, sowie die Anforderungen an die damit
erforderlichen komplexeren (Spritzguss)Werkzeuge zu definieren, um die
Einlegetechniken (speziell bei mehrfach geteilten Kernen) von der
Losgröße eins bis zur Massenproduktion technologisch zu beherrschen.
Dies alles im Verbund mit einer effizienten datentechnischen
Integration, insbesondere einer effizienten Ableitung der
Kerngeometrien.
Ergebnisse
Nach Abschluss des Vorhabens wurden Grundprinzipien der
Technologien
mit verlorenen Kernen so weit beherrscht, dass nach einer
vorwettbewerblichen Phase sowohl Dienstleister auf den Gebieten des
Werkzeug- und Formenbaus sowie des Kunststoffspritzgusses, aber auch
Endproduzenten diese Technologie zur Entwicklung komplexer innovativer
Produkte nutzen können.
Abschlussvortrag am 05.10.2004 in
Schmalkalden
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• Direkter Einsatz von Rapid Prototyping Modellen für den
schnellen Schalenfeinguss - Rapid-Shell-Cast: gefördert durch Thüringer
Wirtschaftsministerium, Laufzeit: 1.3.07 - 31.12.07